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Das sollten Sie berücksichtigen! Sauna ist nicht gleich Sauna |
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Nicht alles was sich Sauna nennt, ist wirklich eine Sauna.
Etwa 26 Millionen Bundesbürger zieht es regelmäßig in die Sauna.
Deren Hautmotive sind vor allem Erholung, Abhärtung, psychische Entspannung aber auch
die Geselligkeit.
Aber aufgepasst!
Nicht alles was sich Sauna nennt, ist wirklich eine Sauna.
Es gibt neben der klassischen Sauna die fast jeder heute kennt, auch noch andere Typen
unterschiedlichste heiße Bäder
die man genießen kann.
Die klassische Sauna
hat Ihre
hohe Temperatur, zwischen 80 bis 105 Grad Celsius etwa 100 cm über
der obersten Bank und die geringe Luftfeuchtigkeit. Durch dieses heiße
und trockene Klima wird die Schweißverdunstung stark gefördert.
Durch unterschiedliche Etagen ist ein Saunagang in verschiedenen Temperaturzonen
möglich.
Neben der Sauna (mit mittlerweile 2000 jährigen Kultur/Erfinder sind die Finnen)gibt
weitere Varianten:
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Das Feucht-Warmluft-Bad
Es wurde erst im letzten Jahrhundert von zwei Ärzten entwickelt.
Der Unterschied zu anderen Bädern liegt darin, dass durch eine besondere
Frischluftzufuhr die Nebeltropfenbildung verhindert wird. Die Temperaturen
liegen bei 50 bis 55 Grad Celsius.
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Das Dampfbad
Die Temperaturen betragen hier 40 bis 45 Grad Celsius. Durch einen Dampfkessel
wird übersättigter Wasserdampf erzeugt und durch Röhren in den Baderaum geleitet,
in dem er als sichtbare Schwaden in der Luft hängt.
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Das russisch-römische Bad
Es wurde um die Jahrhundertwende in Deutschland entwickelt.
Es ist ein aus mehreren Räumen bestehendes Bad. Wie das römische Bad
(trockenes Heißluftbad mit Temperaturen unter denen der typischen Sauna)
gehört ein Warmluft- und ein Heißluftraum dazu. Der Dampfraum ist typisch für den
russischen Anteil. Duschen, Warm- und Kaltwasserbecken dienen der Aufwärmung oder Abkühlung.
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Das türkische Bad
Das türkische Bad besteht immer aus mehreren Räumen
innerhalb eines massiven Gebäudes. Hauptbestandteil sind ein Warmluft-
und ein Heißluftraum mit 40 bzw. 50 Grad Celsius. Hierfür werden Wasserbecken
geheizt, so dass warme, feuchte Luftmassen aufsteigen. Die anschließende
Abkühlung ist in kühlen Räumen möglich. Wer möchte, kann sich auch mit kühlem
Wasser abgießen.
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