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Während des Aufenthaltes in der trockenen Hitze einer Sauna mit den Temperaturen zwischen 60 bis 90 Grad steigt die Körpertemperatur an. Die Wärme weitet die Gefäße im Körper und regt die Durchblutung an. Das Schwitzen unterstützt den Körper beim Kampf gegen Krankheiten. Die positive Wirkung auf die Abwehrkräfte beruht vor allem auf dem Wechsel zwischen heiß und kalt. Beachten Sie das nach jedem Saunagang ein Tauchbad oder ein Körperguss mit kaltem Wasser folgen sollte. Die Gefäße ziehen sich abrupt zusammen. In der Kälte zusammen . Dieser Wechsel trainiert ihre Venenelastizität, Reaktionen der Blutgefäße, stimuliert den Kreislauf und die Abwehrkräfte gegen Erkältungen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass regelmäßige Schwitzbäder die Zahl der Immunzellen im Blut erhöhen. Erwünschte Nebenwirkung für die Haut: Wärme löst Unreinheiten, die bessere Durchblutung lässt sie frischer erscheinen. Die Muskulatur wir entspannt, der Stoffwechsel angeregt. Auch Problemzonen werden aktiviert. Wasseransammlungen werden aus dem Gewebe. geschleust, es wird gestrafft und die Durchblutung angeregt. Wenn Sie Probleme mit den Bronchien oder Atemwege haben(Bitte immer mit Ihrem Arzt besprechen), werden Sie den Saunagang als Wohltat empfinden. Das Fassungsvermögen Ihrer Lunge erhöht sich aufgrund der muskelentspannenden Wirkung, die Bronchien entspannen sich. Das Durchatmen wird leichter nach dem Saunagang. Wenn Sie einmal pro Woche in die Sauna gehen, sollten Sie zwei Gänge einplanen und nie mehr als drei Gänge machen. Der erste Gang darf 8 bis 12 Minuten dauern, der zweite bzw. dritte Gang maximal 15 Minuten. Grundsätzlich gilt: lieber kurz und heiß als lauwarm und lang. Gehen Sie niemals erst kurz vor einem Aufguss in die Saunakabine. Nehmen Sie sich einen Zeitraum von ca. 2-3 Stunden Zeit, um in Ruhe die Sauna zu genießen. Die Sauna ist nicht für jeden geeignet. Menschen mit hohen Blutdruck sollten Tauchbäder vermeiden. Bei schweren Venenleiden oder der Neigung zu roten Äderchen muss man vorsichtig sein und zunächst einen Arzt konsultieren, ob man überhaupt in die Sauna gehen darf. Bei akutem Herzinfarkt oder Herzleiden darf man ebenso wie bei akuten Rheumaschüben, akuten Erkältungen und Nierenerkrankungen nicht zum Saunabaden. Auch Entzündungen der Haut, der inneren Organe oder Blutgefäße sprechen gegen einen Saunabesuch. |