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Atemwege
Beim Saunabesuch entspannt sich die Bronchialmuskulatur, so dass man bei Atemwegbeschwerden
besser durchatmen kann. Allerdings sollte bei akuten Problemen auf einen Saunabesuch verzichtet
werden.
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Rote Äderchen/Venenschwäche/Krampfadern
Der Wechsel von Kaltwasseranwendungen und warmen Fußbädern kräftigt die Venenwände
bei leichter Venenschwäche. Den Saunagang nicht zu lang ausdehnen. Bei schweren Venenleiden erst den Arzt fragen.
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Hautunreinheiten
Der Saunabesuch fördert zum Beispiel bei Akne oder Hautunreinheiten die
Durchblutung der Haut und reinigt sie gründlich.
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Rheuma
Bei Rheuma ist der Saunagang nur in entzündungsfreien Intervallen ratsam.
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Erkältung
Der regelmäßige Gang ein bis zwei mal die Woche in die Sauna kann Erkältungen vorbeugen. Bei akuten grippalen
Infekten sollte man besser auf das Abklingen der Krankheitssymptome warten.
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Bluthochdruck
Wer an Bluthochdruck leidet, kann trotzdem in die Sauna gehen. Durch die Hitze werden die
arteriellen Blutgefäße stark erweitert. Allerdings sollte man auf das kalte Tauchbecken
verzichten. Mit der Dusche oder dem Schlauch lauwarm abduschen/gießen. Immer mit dem kalten wasser zum Herzen gießen.
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Nierenprobleme
Bei akuten Nierenerkrankungen sollte die Sauna gemieden werden. Bei Nierensteinen hingegen
sind gelegentliche Saunagänge zu empfehlen, weil durch das Schwitzen erhöhte Harnstoffwerte
abgesenkt werden.(Immer im Zweifelsfall Ihren Arzt fragen)
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Herzschwäche
Da die Sauna zu einer Steigerung der Herzfrequenz führt, sollten Menschen,
die bereits bei leichter körperlicher Aktivität ein Herzflattern bekommen, auf keinen
Fall in die Sauna gehen. Dasselbe gilt nach einem Herzinfarkt. Bei leichten Herzbeschwerden
empfiehlt es sich, vorher einen Arzt zu besuchen.
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Bei Entzündungen
der Haut, der inneren Organe oder Blutgefäße ist die Sauna auf jeden Fall tabu.
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